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Nicole Leippert

» geprüfte Tierheilpraktikerin (VdT)
» zert. Tierphysiotherapeutin
» zert. Ernärhungsberaterin Hund
» zert. Tierdentalhygienikerin

 

» meine Zertifikate

Massagen haben Einfluss auf die Muskulatur, den Stoffwechsel des Gewebes, sie regen die Durchblutung an, beschleunigen den Lymphfluss und können Schmerzen lindern. Durch die verschiedenen Massagegriffe werden zudem Verspannungen, Verhärtungen und Verklebungen in der Muskulatur gelöst.

 

Neben der Entspannung des Gewebes, wird ebenso auch eine psychische Entspannung des Patienten erreicht, was zu einer zusätzlichen Herabsetzung des Muskelschmerzes führt. Bei Gelenkerkrankungen ist die Massage sehr wichtig zur Mobilisation und vorbereitend auf andere physiotherapeutische Anwendungen. Durch die unterschiedlichen Grifftechniken kann man je nach Indikation und Durchführung verspannte Muskeln lockern oder schwache Muskeln kräftigen. Das Ziel dieser Behandlung ist die Wiederherstellung der normalen Grundspannung des jeweiligen Muskels.

 

Weitere Teilgebiete der klassischen Massage sind die Lymphdrainage, die Narben- und die Kolonmassage:

 

Lymphdrainage:

Wenn durch krankhafte Prozesse das Lymphsystem nicht immer in der Lage ist seine Aufgabe alleine wahrzunehmen kommt die manuelle Lymphdrainage zum Einsatz. Sie ist eine Form der physikalischen Therapie, die zum Ziel hat, mittels ganz bestimmter Grifftechniken das Lymphsystem zu aktivieren. Die Lymphdrainage wird vor allem zur Behandlung chronischer Ödeme und zur Unterstützung der Wundheilung nach Verletzungen/Operationen eingesetzt.

 

Narbenmassage:

Werden störende Narben beknabbert, beleckt, oder der Bewegungsablauf wird gestört, so muss das Tier zuerst einem Tierarzt vorgestellt werden. Wenn aus tierärztlicher Sicht keine Bedenken geäußert wurden, kann die Behandlung der Narbe erfolgen. Dazu dienen verschiedene Grifftechniken, die das Gewebe lockern und für eine bessere Versorgung des Gewebes sorgen.

 

Kolonmassage:

Die Kolonmassage, ist eine spezielle Form der Massage des Bauchraumes, die besonders auf den Dickdarm (das Kolon) einwirkt. Angewendet wird sie vor allem bei der Behandlung chronischer Verstopfung ohne Medikamentöse Behandlung.

 

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