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Nicole Leippert

» geprüfte Tierheilpraktikerin (VdT)
» zert. Tierphysiotherapeutin
» zert. Ernärhungsberaterin Hund
» zert. Tierdentalhygienikerin

 

» meine Zertifikate

Ziel der Krankengymnastik ist es die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers zu verbessern. Je nach Beschwerden und Krankheitsbild des tierischen Patienten stehen dem Therapeuten unterschiedliche Behandlungsformen zur Verfügung: Mobilisations- und Dehnübungen zum Erhalt und Verbessern der Beweglichkeit und des Bewegungsablaufs, Kraftübungen zum Erhalt und Verbessern der Muskelkraft sowie Gleichgewichtsübungen (koordinatives und propriozeptives Training) zum Erhalt und Verbessern der Gleichgewichtsreaktionen und der Gangsicherheit.

 

Im Speziellen sind dies

  • passives Bewegen des Gelenke  bei eingeschränkter Beweglichkeit, nach Operationen, bei Dysplasien und Arthrosen, bei neurologischen Erkrankungen
  • aktives Bewegen des Tieres  bei eingeschränkter Beweglichkeit,  nach Operationen, bei Dysplasien und Arthrosen, bei neurologischen Erkrankungen, bei Abweichungen im Bewegungsmuster
  • Isometrische Spannungsübungen bei eingeschränkter Beweglichkeit zum Muskelerhalt und Muskelaufbau, nach Operationen, bei Dysplasien und Arthrosen
  • Aktiv-assistives Stabilisieren bei Patienten ohne Standfähigkeit zur Verbesserung des Körpergefühls und des Gleichgewichtsinns
  • Gerätegestützte Krankengymnastik  bei Haltungs- und Muskelschwäche, Fehlstellungen, Bandscheibenvorfällen und Lähmungserscheinungen zur Verbesserung der Beweglichkeit, Kraft, Ausdauer und Koordination
  • Dehnungen zum Erhalt und Verbessern des Bewegungsausmaßes und zur Steigerung der Leistung bei Sporthunden
  • Manuelle Therapie der Gelenke bei funktionellen Einschränkungen von Gelenken
  • Neurophysiologische Krankengymnastik bei gelähmten Patienten
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