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Nicole Leippert

» geprüfte Tierheilpraktikerin (VdT)
» zert. Tierphysiotherapeutin
» zert. Ernärhungsberaterin Hund
» zert. Tierdentalhygienikerin

 

» meine Zertifikate

Die Homöopathie

 

Der Begründer der Homöopathie Dr. Samuel Hahnemann (1755–1843) brachte dieses Prinzip mit dem Satz „Similia similibus curentur“ (lat. Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden) auf den Punkt. Daher rührt der Name Homöopathie: aus altgriechisch hómoios (gleichartig, ähnlich) und páthos (Leid, Schmerz) – also ähnliches Leiden.

 

Die Homöopathie ist eine Reiz- und Regulationstherapie. Durch das passende homöopathische Mittel wird ein Reiz ausgelöst, der die Selbstheilungskräfte aktiviert und dem Körper so hilft zu gesunden. Das Ähnlichkeitsprinzip ist die Grundlage der Homöopathie. Es besagt, dass eine Substanz, die beim Gesunden bestimmte Symptome hervorruft, ähnliche Symptome beim Kranken zu heilen vermag. Wichtig ist, das der Organismus in der Lage ist auf die homöopathischen Arzneireize zu reagieren. Denn es gibt bestimmte Substanzen, die diese Reaktionsfähigkeit einschränken oder ganz blockieren können. Hierzu zählen z.B. Corticosteroide und Bestrahlungstherapien. 

 

In der Homöopathie werden nicht nur die Symptome einbezogen, sondern man bezieht auch den ganzen Organismus mit ein. In der Auswahl des richtigen Mittels geht es also nicht nur darum, das geeignete Mittel gegen die Symptome zu wählen, sonder auch auf den Patienten selber abgestimmt. Der Hund wird als Ganzes gesehen: Körper und Seele in einer Wechselbeziehung. Denn nicht nur die Symptome wie z.B. Schmerzen belasten unseren Hund, sondern dadurch ändert sich auch sein Verhalten, er wird vielleicht aggressiv, je nachdem wo man ihn anfasst und versucht durch Aktivität seine Schmerzen zu überspielen. Ein anderer Hund wird wehleidig, jammert bei der leisesten Berührung und liegt nur apathisch in seinem Korb. 

Man muss also die vorhandenen Krankheitszeichen und die Wesenseigenschaften zusammen sehen, hierbei ist dann der Hundebesitzer gefragt. Je besser man seinen Hund kennt und ihn beschreiben kann, wie er normalerweise mit Situationen umgeht, umso leichter ist es, das richtige Mittel für den Hund zu finden. Durch die Wahl des richtigen Mittels wird dann die eigene Lebenskraft gestärkt, die Abwehrmechanismen werden angeregt und so kann der Körper als Ganzes die Krankheit besiegen. 

 

Hinweis im Sinne des § 3 HWG: Bei den hier vorgestellten Methoden sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die naturwissenschaftlich-schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt sind.

 

 

 

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