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Nicole Leippert

» geprüfte Tierheilpraktikerin (VdT)
» zert. Tierphysiotherapeutin
» zert. Ernärhungsberaterin Hund
» zert. Tierdentalhygienikerin

 

» meine Zertifikate

Was versteht man unter Phytotherapie? 


Bei der Phytotherapie (der Pflanzenheilkunde) werden Krankheiten mit Zubereitungen aus Heilpflanzen behandelt. Der Ursprung der Phytotherapie liegt in der Naturheilkunde, ist jedoch heutzutage ein fester Bestandteil der naturwissenschaftlich orientierten Schulmedizin.

Es werden weltweit mehr als 20.000 Pflanzenarten zur Herstellung von Arzneimitteln verwendet. Zu den Präparaten der Phytotherapie können Heilpflanzentees gehören, aber auch Bäder, Umschläge, Inhalationen und Wickel sowie genauso Kapseln, Tabletten und Tropfen aus Pflanzenextrakten. Im Allgemeinen ist die Phytotherapie – wenn korrekt dosiert wird – frei von unerwünschten Nebenwirkungen. Die Wirkung der Heilpflanzen beruht auf ihrer meist sehr komplexen Zusammensetzung aus ätherischen Ölen, Bitterstoffen, Gerbstoffen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen etc. Eine ganze Reihe von Heilpflanzen wurde mittlerweile wissenschaftlich untersucht und ihre Wirksamkeit anerkannt. 

 

Die Phytotherapie ist eine individu­elle Therapie, die sich die verschiedenen Wirkprinzipien der Pflanzen zunutze macht. Die wichtigsten Wirkungen von Heilpflanzen sind der Ersatz von feh­lenden Stoffen, die Steigerung verschie­dener Funktionen und antibakterielle und antivirale Einflüsse. In der Regel nicht angebracht sind Phytotherapeu­tika aber in der Akut- und Notfallmedi­zin sowie bei schweren Erkrankungen, es sei denn zur weiteren Unterstützung einer chemisch definierten medikamen­tösen Therapie.

 

Folgend einige Indikationen, bei denen die Phytotherapie angewendet wird:

  • Atemwegserkrankungen
  • Arthrose, Arthritis
  • Erkältungskrankheiten
  • Erschöpfung
  • Gallenerkrankungen
  • Harnwegsinfekte
  • Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Immunabwehr-Steigerung
  • Lebererkrankungen
  • Magenerkrankungen
  • Verstopfung

 

Hinweis im Sinne des § 3 HWG: Bei den hier vorgestellten Methoden sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die naturwissenschaftlich-schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt sind.

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