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Nicole Leippert

» geprüfte Tierheilpraktikerin (VdT)
» zert. Tierphysiotherapeutin
» zert. Ernärhungsberaterin Hund
» zert. Tierdentalhygienikerin

 

» meine Zertifikate

Die Belastung durch Zahnerkrankungen wird von Besitzern vielfach unterschätzt. Sind die Zähne und der Zahnhalteapparat erst einmal geschädigt hilft meist nur noch die Entfernung der betroffenen Zähne. Zudem leidet auch die Allgemeingesundheit Ihres Hundes wenn er kontinuierlich durch Entzündungsprozesse im Mund belastet wird. Außerdem läßt sich das tatsächliche Ausmaß von Zahnerkrankungen oft erst in Narkose und mit Hilfe von Röntgenbildern ermitteln, dabei ist der Befund oftmals schlechter als es auf den ersten Blick aussieht.

 

Es ist nachgewiesen, dass die Nieren und die Leber durch schlechte Zähne und Zahnfleischentzündungen belastet werden. Gerade ältere Hunde mit Herzproblemen sollten regelmäßige Zahnreinigungen bekommen, da sich die Bakterien der Mundflora bevorzugt auf den Herzklappen niederlassen und dort Entzündungen verursachen können.

 

Es gibt mehrere Möglichkeiten Dentalhygiene beim Hund zu betreiben, eine davon möchte ich Ihnen gerne vorstellen: Die Zahnreinigung mittels Ultraschall. Die Ultraschallzahnbürste sieht zwar aus wie eine elektrische Zahnbürste, die Anwendung unterscheidet sich aber. Die Ultraschallzahnbürste sendet 96 Millionen Ultraschallwellen pro Minute aus, welche mittels Ultraschallzahncreme Millionen von Mikrobläschen bilden, die die Zähne reinigen. Diese dringen in kleinste Zwischenräume und können so mit nur wenigen Anwendungen Verfärbungen und Zahnstein lösen.

 

Da das Gerät nicht vibriert und auch keine Bürst-Bewegungen ausgeführt werden, dulden die Hunde die Dentalhygiene in der Regel sehr gut und auf eine Narkose beim Tierarzt kann verzichtet werden.

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